The Excellos - Rise Up

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Die Excellos – stampfender Rockabilly und satter Blues Bop hart und dreckig in Rille gebannt! Benannt nach dem klassischen amerikanischen Swamp Rock Label Excello (Slim Harpo etc.) lässt die Londoner Band seit Jahren ungezähmten low down & dirty Rockin' Blues auf eine immer größer werdende Fangemeinde los. Gefeierte Auftritte auf praktisch jedem Festival der Szene und endloses Touren schweisste das Trio zu einer kraftvollen Einheite zusammen.

2009 erschien das gleichnamige Debütalbum auf dem Londoner Rollin' Records Label, umrahmt von einer Handvoll 7“-Singles. Was sie hier ablieferten war nicht neu oder revolutionär, schon mal garnicht technisch versiert/muckerhaft wie man es erwarten mag, sondern einfach ein Energie-geladener, satter Tritt in den Arsch. Gute Plattensammlungen, die Lust am einfachen John Lee Hooker-Riff und die Liebe zu allem, was in den 50ern und frühen 60ern gut war, scheint hier ohne Ende durch. Das klang vintage, dreckig und swampy, war aber alles andere als angestaubt, das hat Dampf und Druck ohne Ende.

Zentrum der Band ist seit jeher Craig Shaw (Vocals, Gitarre, Harmonica), der für das zweite Album Rise Up mit Garry Tyrrell Lynch (Drums, Bass) and Jake Allen (Guitar, Double Bass – auch als WILD recording artist unterwegs) ein neues, stabiles Line-Up zusammenstellte. So ging man 2015 in die  Denmark Studios in Maidenhead um eine Handvoll neue Tunes einzuspielen, von denen nun 12 den Weg auf das neue Stag-O-Lee Album gefunden haben. All das, was sie auf dem Debut auszeichnete, haben sie noch besser hinbekommen: bessere Songs, bessere Vocals, satterer Sound.<p>
Ein paar Coverversionen wie Mellow Down Easy, I Want To Make Love To You oder Rumour Has It (tatsächlich Adele) wurden geschickt unter das eigene Material gemischt, for maximum pleasure versteht sich. Harmonica und Gesang kommen fast durchweg leicht angezerrt und die John-Lee-Hooker-Gedächtnis-Gitarre legt entweder sture Boogie-Riffs auf eine Dampflok von Rhythmusgruppe oder sie stichelt spindeldürre Licks aus einer Fender Combo. Die kurzen Soli verlieren sich regelmässig im allgemeinen Vorwärtsdrang - no ballad-shit here!

Das ist Killerstoff, der über die Jahre gereift ist, aber nichts von seiner Kraft und Aggressivität verloren hat. Geht direkt an die Kehle!

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